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17.04.2013

Der Factor: Fluid Brands

Es ist noch gar nicht lange her, da galt das Diktat des Corporate Designs. Um sie bei den Menschen zu verankern, sollte die Marke auf die immer selbe Weise gezeigt werden. Heute weiß man, dass Marken dann am lebendigsten sind, wenn sie sich flexibel entfalten können. So hält Louis Vuitton seine klassischen Monogram-Taschen mit Design-Varianten von u.a. Takashi Murakami interessant. Und Google kann seinen Schriftzug fast unendlich variieren - und doch ist er immer erkennbar. Bestimmte Voraussetzungen müssen allerdings geklärt sein, damit der „Fluid“-Ansatz auch wirklich funktioniert. Die 3. Factor Design Studiogespräche geben Anregungen und Lösungsvorschläge auf die Frage, was nach dem klassischen Corporate Design kommt.


Kurzvorträge

Matthias Fuchs
Marketingleiter, FSB Franz Schneider Brakel

Christian Prill (Partner Strategie) / Daniel Sorge (Head of Design), Factor Design